
Also Gut.
Ich sprang fluchtartig auf und begab mich in ein Stadtviertel wo ausschließlich Menschen lebten. Ich hatte 1. Aufträge und 2. Lust auf fließendes Blut und das Bedürfnis nach Training. Natürlich kam nach drei Leichen die Stadtwache angepoltert, doch die ignorierte ich einfach. Sie waren so wie so zu langsam.
Nach Erfüllung meiner Missionen und Lüste strich ich bei den Auftraggebern die Belohnung ein, oder wie es diese Nacht wieder mal der Fall: das Leben der Auftraggeber, wenn sie nicht zahlen wollten oder konnten.
Die restliche Nacht verbrachte ich in der Nähe der Menschengarnision, vielleicht konnte sich da etwas an Informationen finden lassen...

Eyie sah genauso böse zurück, bevor sie sich von ihrem Stuhl erhob.Leise fluchend ging sie hinaus um sich dort auf Nepor zu schwingen.Der Tag begann schon.Der Wind schnitt Ey ins Gesicht, also zog sie sich ein Tuch über das Gesicht.Nur die Augen ließ sie frei.So sah die Spionin noch geheimnisvoller aus.Nur der Hufschlag des Lords donnerte durch den Wald, bis zu einer kleinen Lichtung.Eyie setzte sich dort hin und starrte in den Himmel.Leicht seuftzend legte sie sich auf den Rücken.Nun von manchen werde ich eine Legende genannt.Wieder von anderen Abschaum...Vieleicht bin ich ja beides?Weiter in Gedanken vertieft schlief die Dame ein.Immer noch lag ihre Hand am Bogen.

Archaon trank sein Bier aus und verlies dann die Taverne, auf Chan ritt er in einem leichten Trab durch die Stadt, der Tag neigte sich langsam zum Ende, die Händler schlossen ihre Verkaufsstände und Archaon hielt vor seinem Haus er steig ab und ging hinein, dort legte er sich auf sein Bett und schlief.

Leider hatte das Belauschen nichts ergeben und so machte ich mich zu Sakons Residenz auf. An den Wachen schlich ich mich nach Assasinenart vorbei und tauchte dann schließlich ganz plötzlich vor meinem Lord auf: Ich bin hier um eure Befehle entgegen zu nehmen. Ich verbeugte mich. Der Mantel verdeckte wieder einmal mein Waffenarsenal, das ich stets und ständig mit mir herum schleppte.

Ok, im Osten. dann bin ich mal weg. Ich verschwand wie eine Ratte in ihrem Loch. Ganz plötzlich und ohne das einer gewusst hätte wohin. Ich lief schnell, nein schneller, wie der Wind immer nach Osten. Das Tempo, für normale Leute mörderich, konnte ich den ganzen Tag durchhalten. In ein paar Stunden hätte ich diesen Lorenz erreicht.

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